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CDU Westerwald erinnert zum 150. Geburtstag Adenauers an dessen Vermächtnis

Mit einer feierlichen Gedenkveranstaltung an der Konrad-Adenauer-Gedenkstätte auf der Nistermühle bei Hachenburg hat die CDU Westerwald den 150. Geburtstag des ersten Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland gewürdigt. Gemeinsam mit Ralf Seekatz MdEP, Harald Orthey MdB, Janick Pape MdL, Dr. Stephan Krempel sowie zahlreichen lokal engagierten Christdemokraten legte die CDU-Kreisvorsitzende Jenny Groß MdL eine Blumenschale nieder.

Die Erinnerungsstätte, die der CDU-Kreisverband vor 50 Jahren errichten ließ, befindet sich an jenem historischen Ort, an dem sich Konrad Adenauer im September 1944 vor den Nationalsozialisten versteckt hielt, bevor er verhaftet und in das Gefängnis Brauweiler bei Köln gebracht wurde.

Adenauer 150 Gruppe 2026

Vor der Adenauer-Gedenktafel an der Nistermühle bei Hachenburg (v.l.n.r.) Karl-Heinz Boll, Jonathan Noll, Donna Bonacker, Hermann Bonacker, Christa Victor, Klaus Victor, Anna Victor, Harald Orthey MdB, Rebekka Victor, Natalie Benner, Janick Pape MdL, Jenny Groß MdL, Bela Bay, Dr. Stephan Krempel, Dr. Kai Müller und Ralf Seekatz MdEP, Foto: Fotostudio Röder-Moldenhauer

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Jonathan Noll (CDU): Arbeit der kommunalen Energie – AöR kritisch und konstruktiv begleiten

Der Verbandsgemeinderat Hachenburg hat der Gründung und Satzung einer Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) zur kommunalen Energieerzeugung mit deutlicher Mehrheit zugestimmt. Für die Christdemokraten nahm Jonathan Noll zur Verwaltungsvorlage Stellung.

Die Gründung einer kommunalen Energie-AöR sei kein Routinebeschluss, sondern eine Weichenstellung mit langfristiger Wirkung – finanziell, organisatorisch und auch gesellschaftlich. Es gebe bei den Gremienmitgliedern - und auch in den Ortsgemeinden – nach wie vor Fragen und Zweifel, die ernst genommen werden müssten. Bürgerinnen und Bürger fragten sich: Was habe ich konkret davon, wenn vor meiner Haustür ein Windrad steht?

Windkraft Hartenfelser Kopf

Windkraftanlagen am Hartenfelser Kopf, Foto: Jonathan Noll

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Bela Bay (CDU): Entwicklungen an Grundschule Altstadt konstruktiv begleiten

Der Verbandsgemeinderat Hachenburg hat mit großer Mehrheit auf die Antragstellung zur Einrichtung als Ganztagsschule für die Grundschule Altstadt verzichtet. Zeiten für die Betreuende Grundschule sollen jedoch ausgeweitet werden. Ratsmitglied Bela Bay nahm für die Christdemokraten hierzu Stellung.

Grudschule Altstadt 1134

Grundschule Altstadt, Foto: Karl-Heinz Boll

Die CDU-Fraktion habe dem Bestreben der Verwaltung, ein Antragsverfahren für die Errichtung einer Ganztagsschule an der Grundschule Altstadt einzuleiten, offen gegenübergestanden. Nach dem Abschluss des Interessenbekundungsverfahrens an der Grundschule mit nur 24 „Anmeldungen“ sollte hierauf jedoch verzichtet werden. Voraussetzung seien 36 „Anmeldungen“ gewesen.

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CDU stimmt VG-Haushalt und Wirtschaftsplänen zu

Land verweigert sich dauerhaft stabilen kommunalen Haushalten

CDU-Fraktionsvorsitzender Johannes Kempf kennzeichnete den vom Rat mit deutlicher Mehrheit verabschiedeten Haushalt 2026 der Verbandsgemeinde Hachenburg als „Haushalt der Notwendigkeiten“. Deutlich kritisierte Kempf die mangelnde dauerhafte Finanzausstattung seitens des Landes.

Nach dem Sparhaushalt 2024, der massiven Umlageerhöhung im Jahr 2025 könne der Haushalt 2026 als „Haushalt der Notwendigkeiten“ bezeichnet werden. Aufgrund der guten Gewerbesteuereinnahmen sei sogar eine Einnahmesteigerung erfolgt. Die strukturellen Probleme der Kommunalfinanzen würden seitens des Landes nicht ernst genommen. Vor den Landtagswahlen werde „Haushaltskosmetik“ mit zusätzlichen bürokratischen Förderprogrammen von Seiten des Landes betrieben. Auf dauerhafte Verbesserungen müsse noch gewartet werden. Es gelte Standards zu überprüfen und das Konnexitätsprinzip („Wer bestellt, bezahlt“) auch auf Landesebene ernst zu nehmen. Bei der Umlagehöhe möchte die CDU-Fraktion den Ortsgemeinden und der Stadt einen möglichst großen Spielraum zur eigenständigen Gestaltung belassen. Die im Haushalt vorgesehenen Investitionen werden von den Christdemokraten unterstützt, sollen jedoch im Einzelfall (z.B. bei geplanter Schulerweiterung) nochmals kritisch hinterfragt werden.

Ratsmitglied Eric Kohlhaas nahm zu den Wirtschaftsplänen Wasser, Abwasser, Löwenbad und Energieversorgung Stellung. Die dort vorgesehenen Investitionen seien ein klares Bekenntnis zur Zukunftssicherung. Die CDU-Fraktion werde den Wirtschaftsplänen vollumfänglich zustimmen. Die dafür notwendigen Kreditaufnahmen werden als eine absolut notwendige und gut angelegte Investition in die kritische Infrastruktur angesehen. Die verstärkte interkommunale Zusammenarbeit sei der richtige Weg, um Bürgern und Kommunen dauerhaft die erforderliche Qualität und Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

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