Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder gibt die B 414 bei Nister (Westerwald) für Verkehr frei
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und der rheinland-pfälzische Verkehrsstaatssekretär Andy Becht haben gemeinsam die B 414 bei Nister für den Verkehr freigegeben. Mit dabei auch CDU-MdB Harald Orthey als zuständiger Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Verkehrsausschuss und der CDU-Landtagsfraktionsvorsitzende Gordon Schnieder. In Höhe Nister wurde die Talbrücke über die Nister erneuert und zwei Zusatzfahrstreifen auf dem Streckenabschnitt zwischen der L 281 und der L 288 ergänzt.

Gelegenheit für die Christdemokraten aus dem Gemeindeverband Hachenburg zum Gespräch mit den Brüdern Schnieder (v.l.n.r.): Städtische Beigeordnete Ursula Tiffert-Büsse, Stadtratsfraktionsvorsitzender Volker Kunz, Gemeindeverbandsvorsitzender Karl-Heinz Boll, Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder MdB, Landes- und Fraktionsvorsitzender Gordon Schnieder MdL, Harald Orthey MdB und VG-Beigeordnete Natalie Benner, Foto: Susanne Görg
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Das Ambiente der Westerwald Brauerei Hachenburg nutzte CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzender Gordon Schnieder MdL knapp acht Monate vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz im März 2026 um sich unter dem Motto „Gordon persönlich“ einem breit gestreuten Publikum vorzustellen und inhaltliche Zielsetzungen deutlich zu machen.
CDU-Kreisvorsitzende Jenny Groß MdL konnte neben Brauerei-Geschäftsführer Jens Geimer u.a. MdB Harald Orthey, CDU-Landtagskandidat Janick Pape, den Fraktionsvorsitzenden im Kreistag Dr. Stephan Krempel und Stadtbürgermeister Stefan Leukel begrüßen. „Der Tagungsraum „Reifehaus“ ist bewusst gewählt,“ so Groß. „Rheinland-Pfalz ist reif für den Politikwechsel. Bei der Bildung, den kommunalen Finanzen, der Infrastruktur im ländlichen Raum sind dringend Veränderungen erforderlich.“

Kicker-Partie mit dem CDU-Spitzenkandidaten Gordon Schnieder MdL (v.l.n.r.): Volker Kunz, Pia Hüsch-Schäfer, Karl-Heinz Boll, Gordon Schnieder und Josue Tobies, Foto: Susanne Görg
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Beim ersten Stammtisch im heimatlichen CDU-Ortsverband Hattert-Wiedbachtal nach seiner Wahl berichtete MdB Harald Orthey über die ersten „Berliner Wochen“ und wichtige politische Zielsetzungen.
CDU-Ortsvorsitzender Axel Scheffen machte nochmals den Stolz der Mitglieder deutlich, jetzt einen Bundestagsabgeordneten im eigenen Ortsverband als Ansprechpartner zu haben. Harald Orthey betonte, dass ihm auch weiterhin der Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern in der Region wichtig sei. Insofern betrachte er den Stammtisch auch als Heimspiel.

MdB Harald Orthey (2.v.r.) beim Stammtisch-Gespräch im heimischen CDU-Ortsverband in Merkelbach, Foto: Karl-Heinz Boll
Die ersten Wochen in Berlin dienten sowohl der Eingewöhnung und Orientierung, seien aber auch mit ersten zukunftsweisenden Entscheidungen verbunden gewesen, so Orthey. Er gehöre zwei zentralen Ausschüssen des Deutschen Bundestages an. Er sei ordentliches Mitglied im Verkehrsausschuss (Berichterstatter Straßen) sowie im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Berichterstattung berufliche Bildung).
In Berlin konnte er zwei Mitarbeiterinnen gewinnen, die bereits über langjährige Erfahrungen in der Zuarbeit im Bundestag verfügen und ihn bei inhaltlichen und organisatorischen Fragen unterstützen. Hierdurch sei es ihm auch möglich gewesen, konkrete Bürgeranliegen aus dem Wahlkreis bereits frühzeitig und zeitnah zu beantworten.
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