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Politik muss Zusagen einhalten

Westerwälder Christdemokraten positionieren sich klar für Klinikstandort Müschenbach

Mit deutlichen Worten haben die CDU-Fraktionsvorsitzenden Im Westerwälder Kreistag und in der Verbandsgemeinde Hachenburg zu der Diskussion um den Standort der neuen DRK-Klinik Stellung genommen: „Es gib eine ganz klare Zusage von DRK und Landesregierung für den Neubau am Standort Müschenbach, wir erwarten mit der Bevölkerung im nördlichen Westerwald, dass die Klinik dort gebaut wird“, erklärten die Fraktionschefs Dr. Stephan Krempel und Johannes Kempf übereinstimmend für die Westerwälder CDU.

Die CDU-Politiker erinnerten daran, dass die Landesregierung dem Betreiber DRK eine 90%-Finanzierung von Bund und Land zugesichert haben. Wenn die Fraktionschefin der größten Regierungspartei und der Landtagspräsident offensichtlich auch weiterhin zu ihrem Wort stehen, sei eine Umsetzung mit dem DRK sicher auch wie geplant möglich. „Natürlich sind 90 Millionen für diesen Neubau eine Stange Geld und wahrscheinlich wird der Bau auch noch teurer, aber diese prozentuale Beteiligung ist den Menschen hier oben fest versprochen worden“ Deshalb müssten sich die Regierungsparteien in Mainz und Berlin jetzt an diesen Zusagen messen lassen.

Standortempfehlung DRK Krankenhaus

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Neue Wohneinrichtung Auf dem Gleichen 3 der GFB

Stadtbürgermeister Stefan Leukel begrüßte mit Stadtratsmitgliedern Bewohnerinnen und Bewohner der neuen Wohneinrichtung Auf dem Gleichen 3 der GFB

Im Rahmen der Fertigstellung und kurz vor dem Einzug der Bewohnerinnen und Bewohner hatte die Gemeinnützige Gesellschaft für Behindertenarbeit (GFB) und der Verein für Behindertenarbeit (VfB) die Möglichkeit der Besichtigung der neuen Wohneinrichtung eröffnet. Vereinsvorsitzender Wilfried Weber begrüßte insbesondere die neuen Bewohnerinnen und Bewohner mit ihren Angehörigen. Auch Vertreterinnen und Vertreter des Hachenburger Stadtrates nahmen die Gelegenheit wahr, um sich in der neuen Wohneinrichtung umzusehen.

Stadtrat Wohneinrichtung GFB

Gemeinsam mit Stadtbürgermeister Stefan Leukel (2.v.l.) informierten sich (v.l.n.r.) FDP-Ratsmitglied Evelyn Hommel, die Erste Stadtbeigeordnete Pia Hüsch-Schäfer sowie die CDU-Ratsmitglieder Karl-Heinz Boll und Petra Cramer in der neuen GFB-Wohneinrichtung. Foto: Romaray Vogel GFB

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Marktführer beim Anlagenbau für industrielle Beschichtungsverfahren fühlt sich im Westerwald wohl

Spitzentechnologie auf höchstem Niveau lernten CDU-Kommunalpolitiker aus der Verbandsgemeinde Hachenburg bei Rundgang und Gespräch in der Firma GTV Verschleißschutz in Luckenbach kennen. Die Geschäftsführenden Gesellschafter Dr.-Ing. Klaus Nassenstein und Dr.-Ing. Konstantin von Niessen sowie Tim Königstein und Heinz Wagner erläuterten Firmenhistorie, Entwicklungsschwerpunkte sowie Verfahrensabläufe im Unternehmen.

GTVPXL

Im Gespräch (v.l.n.r.) Tim Königstein, Heinz Wagner, Natalie Benner, Doris Warbinek, Dr. Ing. Konstantin von Niessen, Gottfried Benner, Dr. Ing. Klaus Nassenstein, Klaus Krämer, Helmut Kempf, Uwe Baumgärtner, Johannes Kempf und Bela Bay.

1983 mit ca. 15 Mitarbeitern gestartet, sind heute ca. 100 Mitarbeitende im Unternehmen beschäftigt. Schwerpunkt ist die Entwicklung und Herstellung von Anlagen für Beschichtungsverfahren wie das Thermische Spritzen oder Laser Cladding (Auftragsschweißen). Im engen Kundenkontakt werden passgenaue Lösungen für Produktionsprozesse entworfen und verfeinert. Entwicklung und Anlagenbau umfassen die Auswahl des geeigneten Beschichtungsverfahrens und des passenden Zusatzwerkstoffs sowie die Entwicklung der optimalen Anwendungsmöglichkeiten bis hin zur nachträglichen Analyse und Auswertung. Die GTV ist stolz auf eine hohe Fertigungstiefe (eigener Schaltschrankbau und mechanische Fertigung) sowie die eigene Konstruktions- und Planungsabteilung.

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Christdemokraten loben Gemeinschaftssinn in Stein-Wingert

SteinWingert 2023

Gesprächsrunde der Christdemokraten mit dem Ortsgemeinderat Stein-Wingert

Der Gemeinschaftssinn wird großgeschrieben. Davon konnten sich jetzt Fraktion und Vorstand im CDU-Gemeindeverband Hachenburg bei einem Besuch der Ortsgemeinde Stein-Wingert überzeugen. Fast der gesamte Ortsgemeinderat hatte sich die Zeit genommen, um mit den CDU-Kommunalpolitikern die Ortsgemeinde bewegende Fragen zu erörtern: Kreisstraße, Unterhaltung der Wanderwege, Hochwasserschutz, Anbindung an Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).

Ortsbürgermeister Jörg Fischer berichtete, dass im Rahmen der Dorfmoderation drei Arbeitsgruppen entstanden sind. Unter den Themenfeldern Natur/Umwelt, dörfliche Gestaltung sowie Kinder/Jugend haben sich Freiwillige gefunden, die in der Ortsgemeinde nicht nur Konzepte für die Zukunft entwickeln, sondern auch tatkräftig anpacken. Viele Arbeiten in der Ortsgemeinde werden noch im Rahmen ehrenamtlicher Hilfe erledigt. Hier wirken vor allem die „Gartenpaten“ und die „Frühstückswichtel“ mit.

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