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Vielfältige Themen im Verbandsgemeinderat

Die Mehrheit des Verbandsgemeinderates hat einen von der CDU unterstützten Antrag der FDP-Fraktion zur Abschaffung der/des hauptamtlichen Beigeordneten abgelehnt. Angenommen hat der Rat Anträge der CDU mit einem Prüfauftrag zur Windenergie sowie zur Einrichtung von kostenfreien Schwimmkursen für Schüler bis 12 Jahre.

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Fraktionsvorsitzender Johannes Kempf begrüßte den Antrag der FDP zur Änderung der Hauptsatzung, der die Umwandlung der Stelle der/des ersten Beigeordneten in eine Ehrenamtlichkeit zum Ziel hat. Das Freiwerden der Stelle sei der richtige Zeitpunkt, um über die Notwendigkeit einer Hauptamtlichkeit zu entscheiden. Im Westerwaldkreis verfüge nur noch die Verbandsgemeinde Montabaur – bei einer deutlich höheren Einwohnerzahl – über einen hauptamtlichen Beigeordneten. Kempf sprach sich dafür aus, stattdessen die Abteilungsleitungsebene zu stärken. Die hohe Kompetenz auf dieser Ebene, aber auch bei allen Mitarbeitern mache eine hauptamtliche Doppelspitze nicht mehr nötig. Gerade die Erfahrungen in der Verbandsgemeinde Westerburg, wo vor einigen Jahren die Stelle eines hauptamtlichen Beigeordneten in eine ehrenamtliche umgewandelt wurde, zeige, dass ein solcher Schritt ohne Einbußen bei den Arbeitsergebnissen machbar sei.

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Sicher Schwimmen: Christdemokraten sehen Handlungsbedarf bei Land und Kommunen

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Ein insbesondere in den Sommertagen aktuelles Thema „Sicheres Schwimmen“ erörterte die CDU-Kreistagsfraktion gemeinsam mit dem CDU-Gemeindeverband Hachenburg in ihrer als Videokonferenz durchgeführten Reihe „Impulse digital“. CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Stephan Krempel konnte als Experten den Bezirksleiter des DLRG Bezirk Westerwald-Taunus, Henner Mattheus, und den Vorsitzenden des Förderverein Westerwaldbad Westerburg, André Kloft, begrüßen.

Dr. Stephan Krempel und CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Karl-Heinz Boll stellten zu Beginn fest: Seit mehr als einem Jahr lernen Kinder und Jugendliche nicht mehr schwimmen. Die meisten Hallen- und Freibäder waren zu. Das Schwimmen-Lernen habe aber über den reinen Schulsport hinaus eine besondere Bedeutung. Corona habe die Zahl der jugendlichen Nichtschwimmer deutlich erhöht. Krempel und Boll: „Wir müssen überlegen, wie wir auf der lokalen Ebene in einer gemeinsamen Kraftanstrengung ein Angebot schaffen, damit Kinder und Jugendliche auch außerhalb des Schulschwimmens noch Schwimmen lernen. Denn die Problematik kann nicht von den Lehrkräften in den Schulen allein gelöst werden. Was kann von Vereinen, Ehrenamtlern und den Trägern der Schwimmbäder zu einer Lösung beigetragen werden?“

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Christdemokraten fordern: „Sicheres Schwimmen – auch in der Verbandsgemeinde Hachenburg“

Nach dem Willen der CDU-Verbandsgemeinderatsfraktion soll die Verbandsgemeinde Hachenburg zeitnah kostenfreie Schwimmkurse für Schüler bis 12 Jahre anbieten. Zielsetzung des Angebots ist, dass die teilnehmenden Kinder mindestens das Deutsche Jugendschwimmabzeichen in Bronze ablegen können. Der Verbandsgemeinderat soll dafür ein Budget von zunächst 10.000 EUR zur Finanzierung des Angebots zur Verfügung stellen.

Ratsmitglied und Stadtbürgermeister Stefan Leukel begründet für die CDU den Antrag: „Seit einem Jahr lernen Grundschulkinder nicht mehr schwimmen. Die meisten Hallenbäder sind zu. Im Gegensatz zu anderem Schulsport hat das Schwimmen aber eine besondere Bedeutung. Wenn ein Kind nicht balancieren kann, fällt es runter. Wenn es keinen Ball fangen kann, kriegt es den Ball evtl. ins Gesicht. Wenn es allerdings nicht schwimmen kann, können die Folgen weitaus schlimmer sein. Schwimmen ist eine unvergleichbare Überlebenstechnik.“

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Förderung von Renaturierungsmaßnahmen in Hachenburg

Die Anstrengungen der Stadt Hachenburg zur weiteren Renaturierung von Oberbach und Rothenbach werden nach Mitteilung des CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Andreas Nick jetzt auch durch die Bereitstellung von Bundesmitteln unterstützt.

Wahlkreisabgeordneter Dr. Andreas Nick MdB informierte Stadtbürgermeister Stefan Leukel: "Ich freue mich, mitteilen zu können, dass der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages in seiner Sitzung am 09. Juni die Förderung des Projektes "Renaturierung des Tal Zuges Oberbach und Rothenbach" in Hachenburg im Rahmen des Modellprojekts zur Klimaanpassung und Modernisierung in urbanen Räumen mit 36.000 Euro beschlossen hat. Bäche und Weiher spielen eine wichtige, klimatechnische Rolle in urbanen Räumen. Dank der Bundesmittel kann die Renaturierung des Tal Zuges am Oberbach und am Rothenbach fortgeführt werden."

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