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Christdemokraten im Dialog mit heimischen Unternehmen

Auf verschiedenen Wegen führt die CDU Hachenburg den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. So mit einem sehr gut besuchten Unternehmerstammtisch in der Westerwaldbrauerei. Volker Kunz, CDU-Listenführer bei der Stadtratswahl, begrüßte die Verantwortlichen aus den verschiedenen Wirtschaftsbereichen.

Geschäftsführer Jens Geimer übernahm mit einer sehr informativ gestalteten Brauereibesichtigung, bei der er auch Wirtschaftsthemen in seiner Funktion als IHK-Vizepräsident ansprach. Die Wirtschaft (IHK-Papier) erwartet von den kommunalen Mandatsträgern u.a. weitere Verbesserungen der Infrastruktur (Verkehr und Breitband), die Planung und Aufbau einer zukunftsfesten Energieversorgung, weitere Stärkung der Bildungslandschaft, ein attraktiveres Erscheinungsbild von Ortskernen, den Abbau von bürokratischen Hürden sowie die Ausweisung von weiteren Gewerbeflächen. Jens Geimer machte zugleich auch die eigenen Anstrengungen der Brauerei bei der Nachwuchsförderung und beim Klimaschutz deutlich.

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Begrüßung der Gäste im Innenhof, Foto: Natalie Benner

Personen verkörpern Programm

Harald Orthey und Volker Kunz führten durch den Abend. Zunächst stellte Volker Kunz das Team für die Stadtratswahl vor. Die CDU Hachenburg habe sich für diese Kommunalwahl gut aufgestellt und mit vielen neuen und engagierten Mitstreitern, sowie mit etablierten und erfahrenen Menschen, ein richtig gutes Angebot gemacht. Erfahrung treffe auf Neugier, Alt treffe auf Jung und Ur-Hachenburger auf Wahl-Hachenburger. Neue Kompetenz und frische Ideen werden in den Neuzugängen deutlich: Daniela Menk, Dipl.Ing. (FH) Architektur; Melina Weichart in der Kommunalverwaltung verantwortlich im Bereich Bauen und Umwelt tätig; Lee Weber als Lehramtsstudent sowie Josue Tobies als dualer Bank-AzuBi.

Als inhaltliche Schwerpunkte nannten die Hachenburger Christdemokraten u.a. Hachenburg als attraktiven Lebensraum für die Mitarbeiter der heimischen Unternehmen erhalten, indem bezahlbarer Wohnraum geschaffen werde. Kindertagesstätten, Schulen sowie Sport und Kultur weiter gefördert und unterhalten werden. Wichtig sei auch der Ausbau des Glasfaser-Netzes. Co-Working in Rahmen der Förderung bei der Innenstadtentwicklung wird weiter im Blick gehalten. Bei allen Projekten müsse die finanzielle Stabilität und ein verantwortlicher Umgang mit den Finanzen beachtet werden. Nur gesunde Finanzen eröffneten Gestaltungsmöglichkeiten in der Zukunft. Vorhandene Schulden konnten deutlich abgebaut werden und zwischenzeitlich sei Hachenburg aufgrund seiner Finanzkraft „Geberstadt“ im kommunalen Finanzausgleich.

Harald Orthey, Kreistags- und Verbandsgemeinderatsmitglied, aus Hattert sprach die regionalen Themen an. Er wies auf das bei den Christdemokraten vorhandene Netzwerk von der Europaebene bis zur kommunalen Ebene hin. Hierdurch sei es besser möglich komplexe Themen einer Lösung näherzubringen. Orthey verdeutlichte die Finanzkompetenz der CDU auf Kreisebene mit konkreten Zahlen. Seit 2006 hat der Westerwaldkreis Schulden in Höhe von 60 Mio. Euro abgebaut und gehört mit nunmehr 4,1 Mio. Euro zu den geringstverschuldesten Landkreisen in Rheinland-Pfalz. Die Pro-Kopf-Verschuldung beträgt damit 19,50 Euro/Einwohner. Für die Unternehmen sei die unterstützende Arbeit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) wichtig. Beispielhaft nannte Harald Orthey die Fördermittelberatung, die Erstberatung bei Unternehmensgründung und -nachfolge, die Pflege der Hochschulkontakte sowie die Netzwerkarbeit zwischen den Betrieben und der kommunalen Verwaltung. Bei der Ausstattung der Schulen leiste der Kreis vorbildliche Arbeit.

Volker Kunz lud die Unternehmen abschließend dazu ein, auch künftig im Kontakt zu bleiben, um für die Unternehmen, die Arbeitnehmer und die Region das Beste zu erreichen. „Wir sind ein starkes Team und wir alle haben ein gemeinsames Ziel, das uns bewegt und antreibt. Das Beste aber ist, wir haben Spaß am Gestalten und den braucht es auch, um anzupacken – für Hachenburg.“

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