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Straßenausbaubeiträge abschaffen

Die Christdemokraten fordern weiterhin die „Abschaffung der Ausbaubeiträge“, so CDU-Ortsvorsitzender Klaus Krämer, in seiner Begrüßung. Die Idee der CDU sieht es vor, den Anliegeranteil der Bürgerinnen und Bürger durch ein Landesprogramm zu ersetzen. Städte und Gemeinden sollen zwar weiterhin, wie bisher auch, ihren eigenen Anteil leisten, aber nicht stärker belastet werden. Zur weiteren Information und Diskussion hatten der CDU-Ortsverband Hattert-Wiedbachtal und der CDU-Gemeindeverband Hachenburg die CDU-Landtagsabgeordnete Gabi Wieland eingeladen. Wieland kann bei der von der CDU-Landtagsfraktion erhobenen Forderung nach der Abschaffung der Ausbaubeiträge auch auf ihre Erfahrungen als Stadtbürgermeisterin von Montabaur zurückgreifen.

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CDU-Ortsvorsitzender Klaus Krämer, MdL Gabi Wieland und CDU-Ortsbürgermeisterkandidat Christoph Hoopmann informierten in Hattert

Christoph Hoopmann, CDU-Ortsbürgermeisterkandidat in Hattert, bekräftigte in seinen Begrüßungsworten die Forderung nach einem Dorfmoderationsprozess. Hier könnten Ideen zur Weiterentwicklung der Ortsgemeinde gesammelt, bewertet und anschließend gemeinsam umgesetzt werden. Dabei sollte auch erörtert werden, wie beispielsweise Senioren mit Lebensmitteln und sonstigen Gebrauchsgegenständen des täglichen Bedarfs versorgt werden können. Hoopmann möchte Hattert zum Beispielort für senioren- und kinderfreundliches Leben und Wohnen entwickeln.

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Kita-Gesetz: Neuer Wein in alten Schläuchen

Zu einem Fachgespräch mit der CDU-Landtagsabgeordneten Gabriele Wieland über das in Rheinland-Pfalz geplante Kita-Gesetz hatten die Hachenburger Christdemokraten eingeladen. CDU-Ortsvorsitzende Pia Hüsch-Schäfer konnte hierzu Erzieherinnen, Trägervertreter und Kommunalpolitiker begrüßen. Stadtbürgermeister Stefan Leukel gab dabei einen Einblick in die Betreuungssituation innerhalb der Stadt.

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Gut besuchte Informationsveranstaltung zum „neuen“ Kita-Gesetz

In der Stadt Hachenburg seien zwei kirchliche und zwei kommunale Kindertagesstätten vorhanden. Aktuell werde eine zusätzliche geöffnete Gruppe in der Kindertagesstätte „Lieblingsplatz“ eingerichtet, so Leukel. Die Umbaupläne seien erstellt und vom Stadtrat beschlossen worden. Er werde alles daransetzen, dass die neue Gruppe im Herbst ihren Betrieb aufnehmen könne. Hachenburg sei stolz darauf, wenn es als familienfreundliche Stadt zusätzliche Betreuungsplätze schaffen könne. In der Perspektive sei auch die Einrichtung einer weiteren Krippengruppe vorgesehen. Leukel sieht die Kindertagesstätten vor große Herausforderungen gestellt. Die nicht zufriedenstellende Personalbemessung bei den Kleinstkindern, längere Betreuungszeiten, sprachliche Defizite bei einzelnen Kindern sowie befristete Arbeitsverträge bei den Fachkräften erschweren die pädagogische Arbeit in den Kindertagestätten.

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