Unabhängige und nachhaltige Fachberatung

Einen interessanten Einblick erhielten Stadtbürgermeisterkandidat Tobias Petry (CDU) und CDU-Fraktionsvorsitzender Karl-Heinz Boll bei einem Besuch des Ingenieurbüros Alhäuser + König. Als Planungsbüro für die Technische Gebäudeausrüstung hat es über die Region hinaus einen anerkannten Ruf als unabhängiges Beratungsunternehmen in der Elektrotechnik sowie Heizung, Lüftung und Sanitärtechnik.

CDU Hbg Besuch AH 2014

Die Geschäftsführer Nils Alhäuser und Gisbert König machten deutlich, dass das Ingenieurbüro eine neutrale Planung und Ausführungsüberwachung, unabhängig von konkreten Produkten, als Qualitätsmerkmal zur Zielsetzung bietet. Für den Kunden soll die jeweils beste Lösung gefunden werden. Seit der Gründung in 1969 konnten zwischenzeitlich über 1.600 Projekte abgeschlossen werden, die allein im Technikbereich Kosten zwischen 50.000 und 40 Millionen Euro umfassten. In den meisten Projekten ist der Planer dann auch der spätere Bauleiter, Konzeptfindung und Ausführung können so in großer Übereinstimmung realisiert werden.

Das Ingenieurbüro beschäftigt ca. 60 Mitarbeiter/innen, die über die unterschiedlichsten Qualifikationen verfügen. Neben den Diplom-Ingenieuren, Technikern und Meistern bilden die Technischen Systemplaner (früher Technische Zeichner) die größten Gruppen. Dazu gehören auch sechs bis zehn Auszubildende. Gisbert König verweist stolz auf inzwischen über 80 Auszubildende seit der Gründung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohnen in einem Radius von ca. 45 Kilometer im Umkreis von Hachenburg.

Die Fachkräftegewinnung wird auch bei Alhäuser + König groß geschrieben. Neben einem guten Betriebsklima sind auch eine attraktive Infrastruktur (Schulen, Kultur, Freizeit, Verkehrsanbindung) wesentliche Kernpunkte, um Fachkräfte für die Region zu werben bzw. dauerhaft zu binden. Zielsetzung ist ferner eigenen heimischen Kräften Weiterbildungsmöglichkeiten anzubieten und diese damit dauerhaft an die Region zu binden.

Ausführlich schilderten die Herren Alhäuser und König den Kommunalpolitikern Projektplanung und -ablauf. Sie warben dabei für nachhaltiges und abgewogenes Bauen, die jeweiligen Folgekosten müssten auch in den Blick genommen werden.

Tobias Petry betonte, dass gerade dem Faktor der Nachhaltigkeit bei seinen Entscheidungen eine besondere Bedeutung zukomme. „Als Stadtbürgermeister werde ich mich zudem primär darum kümmern, die Attraktivität der Stadt gemeinsam mit allen Beteiligten zu steigern und weiterhin ein positives Erscheinungsbild nach außen zu tragen", so Petry. Eine Stadt mit attraktiven Angeboten kann Unternehmen und Geschäftsleute vor Ort entscheidend nützen, beispielsweise um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und zu halten.